Quo vadis Jugend!?

Liebe Freunde der frischen Luft und der Unterhaltung.
Dieser Text ist für alle Menschen, die nicht vergessen haben wie sie zu dem geworden sind, was sie heute sind. Er ist nicht vom Sportverein, welcher stets überparteilich agiert, verfasst worden sondern von mir als Privatperson.
Ich gehe momentan davon aus, dass einige Menschen in staatslenkenden Funktionen nicht mehr wissen, dass sie einmal jung gewesen sind, denn wie sonst kann man sich die aktuelle, kinder- und jugendfeindliche Politik unserer Regierung erklären. Jugendliche, die ihre Freunde nicht treffen dürfen, ihre Sportart nicht leben können, abends in ihren eigenen vier Wänden eingesperrt werden, etc. Und das Ganze in einem Alter, wo man sich, das werden mir Personen, die ebenfalls einmal jung gewesen sind bestätigen, in einer wichtigen Phase der Selbstfindung befindet, die Pubertät durchleben muss und auch sonst grundsätzlich nicht alles versteht, was Ältere behaupten und festlegen.
Wie kann man Kindern über einen so langen Zeitraum den Freiluftsport untersagen und sieparallel dazu zum „Homeschooling“ ins Zimmer schicken? Wie kann man Vereinen und gemeinnützigen Organisationen zumuten auf all ihre gewinnbringenden Aktivitäten zu verzichten und sie zusehen lassen, wie ihr Nachwuchs immer weniger wird, weil sie nach dem „Homeschooling“ keine Freunde treffen dürfen und dann in weiterer Folge gleich beim Laptop bleiben, um mit ihren „neuen Freunden“ zu schreiben. Die Fenster werden verdunkelt, damit die Sicht auf den Bildschirm nicht beeinträchtigt wird!
Die Jugendlichen haben bereits gelernt, dass das Händeschütteln gefährlichist, nun wird Ihnen auch noch verboten, nach der Arbeit oder dem Unterricht mit Freunden ein paar „richtig soziale“ Kontakte zu pflegen, denn ab 20:00h ist Ausgangssperre, also dürfen die Lehrlinge arbeiten, essen und sich dann in ihr Zimmer zurückziehen. Das ist, seid mir nicht böse, einfach krank! Sportbegeisterte Kinder in Städten können sich immerhin z.B. ein Tennisturnier im Fernsehen anschauen, wo zugelassene Zuschauer die Athleten anfeuern, ein weiterer Schlag ins Gesicht für die krisengebeutelte Jugend in dieser Zeit.
Sollten Jugendliche abends einmal den natürlichen Zwang haben, Freunde zu treffen und sich ein Bierchen zu genehmigen, so werden sie bestimmt von verlässlichen Nachbarn beobachtet und die Exekutive muss diesen Coronacluster sprengen. Die Kinder sind dann straffällig geworden und angezählt, weil sie endlich ihre Freunde wieder treffen wollen! Das ist mehr als traurig, es ist ein Wahnsinn! Die psychischen Schäden, die unsere Kinder undJugendlichen davontragen werden wiegen viel schwerer, als allgemein vermutet wird.
Alleine in einerStadt, wo manche Kinder in einer Wohnung ohne Garten leben, wird sich die Lage immens zuspitzen, wenn sie nicht zum Fussballtraining ins Freie können, ihre natürliche Energie abbauen und soziale Kontakte pflegen dürfen, ist die Eskalation vorprogrammiert und keine Überraschung. Stadtkinder dürfen mit ihren Familien keine Schiurlaube in den Bergen machen, um endlich einmal Landluft und absolute Bewegungsfreiheit zu genießen, bekommen aber durch die Medien mit, wie „Schilehrer“ und „momentan freigestellte“ Arbeitskräfte, sowie „Zweitwohnsitzbesitzer“ aus dem Ausland ihren Winterspass auskosten. Lasst uns rasch reagieren, wir alle verstehen, dass wir diese Pandemie ernstnehmen müssen und bemühen uns auch.
Aber es ist an der Zeit, ganz klar die wirklich wichtigen, für die Zukunft unabdingbaren Probleme zu sehen und nicht länger unsere Kinder und Jugendlichen zu bestrafen, denn sie haben eine Jugend verdient, wie sie auch uns vergönnt gewesen ist!Schlussendlich werden unsere Krankenhäuser in einigen Jahren wieder überlastet sein, aber nicht, wie jetzt immer wieder publiziert wird durch die Covid – 19 – Problematik, sondern wegen zuckerkranken und übergewichtigen Jugendlichen. Die Psychologen werden ebenfalls alle Hände voll zu tun haben, denn den Kindern den Weg zurück in die Normalität zu zeigen wird nicht ganz einfach werden!
Beste Grüße, A.P.